Füllungstherapie

Ein Loch ist im Zahn, was nun?


Das bekannteste Füllungsmaterial ist wahrscheinlich das Amalgam. Wer hat nicht schon mal beim herzhaften Lachen seinem Gegenüber dunkle Stellen im Mund gesehen? Im schlimmsten Fall wird das Lachen mit der Hand verdeckt. Das Amalgam wird wahrscheinlich ohnehin aufgrund der allgemeinen Quecksilberbelastung immer mehr reduziert werden, oder wie einige Staaten es bereits praktizieren, für den vorsorglichen Gesundheitsschutz vollständig verboten und aus dem Verkehr gezogen werden. Das Ziel ist es die Zahnsubstanz größtmöglich zu schonen, die Kaufunktionalität bei hohen Kaukräften wiederherzustellen und eine langlebige, "unstichtbare" Füllung herzustellen.

Amalgamsanierung

Vorsorglicher Gesundheitsschutz


Wie bekannt ist enthält Amalgam Quecksilberanteile, welche akute und chronische Beschwerden hervorrufen können. Oftmals werden die Symptome nicht unmittelbar mit dem Amalgam in Verbindung gebracht. Somit können Monate oder Jahre vergehen, bevor man handelt. Die Amalgamsanierung versteht sich als fachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen aus den Zähnen und das Ersetzen durch andere Körperverträgliche Materialien wie zum Beispiel Keramik oder Komposit. Bei der Entfernung wird durch spezielle Verfahren darauf geachtet, dass kein entferntes Amalgam in den Körper gelangt.